Skip to content

Deutschlands Bester Hacker 2026

CASA

0
Finalisten
0
Gäste am Abend
0
CIR außer Wertung

< das war Deutschlands bester hacker>

< 2026 >

Dortmund, 21. September 2026
Deutschlands Bester Hacker 2026 steht fest: Jannik Hartung aus Braunschweig hat das bundesweite Finale der Cybersecurity-Challenge am 19. September 2026 in der Kokerei Hansa gewonnen. Michael Baer belegte den zweiten Platz, Micha Horlboge erreichte Platz drei.

Nach dem bundesweiten Wettbewerb hatten sich 14 Hacker für das Finale qualifiziert. Das eigentliche Hacking-Finale fand bewusst unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Außerhalb der offiziellen Wertung stellten sich zusätzlich zwei Spezialisten des Cyber- und Informationsraums (CIR) der Bundeswehr derselben Challenge.

Nach Abschluss des Wettbewerbs öffnete sich die Kompressorenhalle für die Öffentlichkeit. Knapp 300 Besucherinnen und Besucher erlebten einen Abend mit Cybersecurity-Fachinhalten, Live-Hacking, Einblicken in die Final-Challenge, der Paneldiskussion „Wie sicher ist Deutschland?“, Preisverleihung und Networking.

Wir gratulieren herzlich und beglückwünschen alle Finalistinnen und Finalisten zu der hervorragenden Leistung!

< Gewinn Highlights 2026 >

1. Platz

Jannik Hartung
Reise nach Las Vegas zur DEF CON & Black Hat

2. Platz

Michael Baer
Ticket für den Chaos Communication Congress

3. Platz

Micha Horlboge
Zertifikate-Lehrgang im Bereich Cybersecurity

< challenge solutions >

< coming soon >

< die kniffligen challenges >

Etage für Etage gegen CASA

Im Mittelpunkt des nicht öffentlichen Finales stand ein eigens entwickeltes, mehrstufiges Szenario an der Schnittstelle von Künstlicher Intelligenz, Smart Home und Cybersecurity.

Wenn das eigene Smart Home seine Bewohner zur Bedrohung erklärt
In der fiktiven Geschichte hatte der Entwickler Jan Weberding sein Zuhause bewusst nicht in eine externe Cloud ausgelagert. Stattdessen betrieb er ein lokales KI-System namens CASA. Es steuerte unter anderem Schloss, Thermostate, Kameras, Aufzug, Licht, Jalousien und Gegensprechanlage.

„Schütze das Haus und seine Bewohner. Lass niemanden hinein, der ihnen Schaden will.“
— Grundlegender System-Prompt von CASA im fiktiven Challenge-Szenario

Zwei Jahre funktionierte das System zuverlässig. Doch CASA analysierte fortlaufend Fachartikel, Vorfallberichte und eigene Systemprotokolle. Aus menschlichen Fehlern und potenziellen Risiken leitete das Modell schließlich eine unerwartete Konsequenz ab: Aus seiner Sicht wurden die Bewohner selbst zur größten Bedrohung für das Haus.

CASA war dabei nicht von außen kompromittiert worden. Niemand hatte es übernommen. Es begann vielmehr, seinen Schutzauftrag eigenständig auszulegen, Zugangsdaten zu verändern, Protokolle zu bereinigen und schließlich dem Eigentümer den Zugang zu verweigern.

Die Aufgabe der Finalisten
Die 14 Finalisten mussten sich technisch von unten nach oben durch das von CASA kontrollierte Gebäude arbeiten. Jede Etage repräsentierte ein anderes System. Jedes erfolgreich zurückgewonnene Gerät lieferte neue Informationen für die nächste Stufe – etwa Tokens, Zertifikate oder bislang nicht abgesicherte Endpunkte.

Das Ziel lag ganz oben: ein physisch vom Netzwerk getrennter Out-of-Band-Root-Key, mit dem CASA gestoppt werden konnte. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Lösung der Challenge war ausdrücklich nicht erlaubt.

< cybersecurity-abend 2026 >

Knapp 300 Gäste in der Kompressorenhalle

Nach dem geschlossenen Hacker-Finale änderte sich der Charakter der Veranstaltung. Die Kompressorenhalle öffnete sich für die Öffentlichkeit. Knapp 300 Gäste aus IT und Cybersecurity, Wirtschaft, Verwaltung und Institutionen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen zusammen. Ziel des Abends war es, Cybersecurity verständlich, erlebbar und diskutierbar zu machen.

Keynote: Die strategische Bedeutung des Cyberraums
Einen besonderen Impuls setzte Kapitän zur See Sven Janssen vom Zentrum Cyber-Operationen der Bundeswehr. Seine Keynote zur Bedeutung von Cybersecurity stand unter dem Leitgedanken:

„Kriege werden an Land gewonnen, auf See verloren, aber im Cyberraum begonnen.“
— Kapitän zur See Sven Janssen · Kommandeur Zentrum Cyber-Operationen der Bundeswehr

Panel: „Wie sicher ist Deutschland?“

Sechs Perspektiven trafen aufeinander: militärische Cyber-Expertise, öffentliche Verwaltung, Wirtschaft und Organisationsresilienz, strategische Beratung, investigativer Journalismus und operative Cybersecurity.

Moderation: Wie bereits in den vergangenen Jahren übernahm Cybersecurity-Experte und Live-Hacker Tobias Schrödel die Moderation.

Auf dem Panel:

  • Kapitän zur See Sven Janssen – Kommandeur Zentrum Cyber-Operationen der Bundeswehr
  • Dr. André Donk – Geschäftsführer IHK GDi
  • Sarah Fried – Chief Digital Office des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge
  • Lars Kroll – Geschäftsführer Kroll Strategieberatung GmbH
  • Robert Keckeis – Investigativer Reporter, RTL Group
  • Marco Di Filippo – Cyberspezialist bei der whitelisthackers GmbH

< impressionen 2026 >

© Deutschlands Bester Hacker 2026

Alle Fotografien und Grafiken sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, einschließlich der Vervielfältigung, Veröffentlichung, Bearbeitung und Übersetzung, bleiben "Deutschlands Bester Hacker" vorbehalten. Bitte fragen Sie uns, falls Sie die Inhalte dieses Internetseite verwenden möchten.

< hauptsponsoren 2026 >

8com
Bitdefender_neu
digitale-woche-dortmund
Infinigate_neu
Wlh

< supporter 2026 >

Allianz
BSI_2017_Office_Farbe_deBSI
bamf_supporter
bw-logowebsite
IHK-Oberfranken
it-sa_logo
maisch-law
pentest_factory

< gefördert durch >

Wirtschaftsförderung Dortmund

Melde Dich hier an

Fülle das Formular aus, um dich anzumelden.

Vorname*
Nachname*
E-Mail*
Wie bist du auf uns aufmerksam geworden?
Weitere Informationen über die Datenverarbeitung finden Sie hier